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Liebes Tierheim-Team,

Jack ist jetzt schon einige Zeit bei uns und wir sind zu einer kleinen Familie geworden. Als er bei uns ankam, ist er sofort auf Erkundungstour gegangen und hat die Wohnung inspiziert. Danach hat er gefressen und getrunken und erstmal drei Tage lang fast nur geschlafen. Ein paar Tage später konnten wir dann beobachten, wie er langsam aber sicher immer mehr aufgeblüht ist und sich an seine neue Umgebung gewöhnt hat. Anfangs hat er sich unter dem Bett versteckt, wenn es an der Tür geklingelt hat, mittlerweile steht er dort und maunzt, um den Besuch zu begrüßen. Inzwischen traut er sich auch mal ein paar Frechheiten zu, z.B. wenn die beiden Zweibeiner mal wieder vergessen haben, die Tür zur Speisekammer zu schließen wird eben die Leckerlipackung unter das Bett entführt und wehe dem, der versucht ihm seine Beute streitig zu machen. Aber die beiden Zweibeiner haben Jack so sehr ins Herz geschlossen, dass sie ihm gar nicht böse sein können, egal was er anstellt. Er ist auch super schmusig und eine kleine Couchpotato und wir freuen uns jedes Mal, wenn er sich ankuschelt um Streicheleinheiten abzuholen. Er hat sich also super eingelebt und wir sind total glücklich, dass er da ist.

Liebe Grüße

Jack

 

 

 

Liebes Tierheim Team, 

schon sein längeren wollten wir Ihnen schreiben und einige Bilder von Tuko/Fiete mailen, doch bei allen Versuchenblieb die Katze vom Gesicht her immer im Dunkeln. Nun haben wir einige verwertbare schießen können.

Sie sehen auf einigen Fotos, dass wir einen mittlerweile sehr entspannten Kater bei uns zu Hause haben.Aber es deutet auch ein wenig an, dass er ein sehr impulsiver junger und neugieriger Kater ist, der für sich viel Aufmerksamkeit einfordert.

Nachdem uns die Futterfrage in den ersten Tagen große Sorge bereitete, da Fiete wirklich nur das eine Futtergenommen hat und sonst gar nichts, und wir dann nach etwa 14 Tagen eine regelmäßige Fresszeit, morgens und Abends gefunden hatten, wurden wir entspannter. Diese Fresszeiten werden von Fiete nun aber auch fast auf dieMinute eingefordert, da ist nichts mit länger schlafen. Ansonsten tobt er durchs Schlafzimmer und die ganze Wohnung und meckert. Und die Aussage ihrer Mitarbeiterin,"ER" mag keine Leckerlis ist auch schnell gekippt. Sobald wir aus dem Haus müssen, steht er vor dem Schrank und möchte etwas. Aber wir halten ihn schon kurzund er hat auch ein wenig abgespeckt von seinen Anfangs 6,5 Kg.

 Auch die ersten Informationen im Tierheim über sein Verhalten, haben zu Beginn doch eine gewisse Besorgnis bei meiner Frau und mir ausgelöst. Und die ersten Tage waren schon von einem gewissem Misstrauen und einer großen Schreckhaftigkeit von Fiete, uns gegenüber geprägt. Und auch wir waren verunsichert, ob das was mit uns wird.Doch von Tag zu Tag wurde er vertrauter, verschmuster und unheimlich kommunikativer Mitbewohner.Er hat sich schnell seinen Schlafplatz in einem Körbchen, das wir dafür bereit hatten, gesucht und gefunden. Selten mal schleicht er sich nachts auch bei uns ins Bett. Und toben und spielen gehört zum täglichen Ritual, wobei er auch mal zurückschlägt und angreift, aber immer ohne zu verletzen, außer kleine Schrammen, die dann schon mal passieren. Also keinerlei Aggressivität, das haben bei seinen Vorgängern schon mal heftiger spüren dürfen.

Insgesamt sind wir mit Fiete sehr zufrieden und kommen uns täglich noch ein wenig näher und er fängt auch mal auf dem Sofa zu kuscheln.

Ihnen allen vielen Dank für Ihre Mühe und Ihre Arbeit für die Tiere.

 

 

 

 

 

Hallo liebes Team vom Tierheim!

 

Ich bin "Maja" und bin nun morgen schon 1 Woche bei meiner neuen Familie.

Im neuen Zuhause angekommen bin ich direkt los spaziert und habe Alles erkundet. Schüchtern war ich gar nicht.

Nachdem ich alles angesehen hatte bin ich sofort zu der Kleinsten der Familie (bald 2 Jahre) und habe seeeehr lange gekuschelt. Generell wollte ich die ersten Tage sehr viel kuscheln, was meine neue Familie auch mit Bravour gemeistert hat.

Auf Spielen hatte ich noch nicht so Lust.

Nach drei Tagen habe ich dann doch gefallen daran gefunden und habe so ein Ding an einem Stock gejagt. Das macht mir am meisten Spaß!

Es ist nun zu einem Ritual geworden, dass ich natürlich nach dem Aufstehen mein Futter bekomme und danach ausgiebig mit mir gespielt wird. Pünktlich um Mittagsschlaf von der Kleinen lege ich dann aber eine Pause ein und schlafe mit.

Mir geht es in meinem Zuhause also sehr gut und freue mich jeden Tag aufs Neue auf die Streicheleinheiten, das Spielen und natürlich die Leckerlis.

 

Macht's gut!

Eure Maja

 

 

 

Liebes Tierheim Team,

 

genau heute vor 11 Wochen bin ich bei Euch ausgezogen und wurde von meinem neuen Frauchen nach Niederkrüchten (NRW ) mit genommen.Ich habe mich sehr gut eingelebt ,bin sehr zufrieden und glücklich in meiner Hunde WG.Die zwei Katzen ignoriere ich ,es sei denn der freche Pauly fordert mich zum Versteckspielen auf da kann ich nicht nein sagen.Anscheinend kommt das gut an ,alle wirken dann so fröhlich und lachen ,wenn ich das richtig deute.Gesichter lesen kann ich ganz gut.  Mit meiner Gehörlosigkeit kommen alle gut zurecht und ich muss eh nicht alles wissen . Wenn Frauchen winkt oder mir den Finger zeigt reagiere ich prompt (meist jedenfalls) .Täglich gehen wir mehrmals in den Wald ,der hier ja auch  schon auf der Fußmatte anfängt. Hier tobe ich mich dann so richtig aus ,darf frei laufen.Soviel gibt es hier zu schnuppern.Erst neulich liefen uns 8 Wildschweine vor die Nase,das ist hier nicht selten ,meist greift Frauchen dann schon vor ,weil sie sieht das wir unsere Nasen in den Wind stecken und sie weiß ,es ist was im Busch.Eigentlich schade ,denn ich würde die schwarzen Kerle gerne mal näher kennen lernen, aber ich darf nicht mit meiner schwarzen Freundin Holly hinterher.Der dicke braune Buddy ist eher der ruhigere von uns ,der bremst uns auch immer aus wenn es zu toll wird.Schmeißt sich voll dazwischen.Bin dann schon beeindruckt.Am WE gehen wir meist wandern und kehren unterwegs ein,aber nicht weil ich müde bin,nee Frauchen trinkt dann immer Kakao mit Sahne,von der meine Kumpels und ich auch mal naschen dürfen.Aber sie hat eh immer was für uns im Rucksack dabei.Erst gestern haben wir wieder eine Tour gemacht,im Galgenvenn Kaldenkirchen.Da waren doch tatsächlich auch steile Berge zu erkimmen .Könnt ja mal im Internet schauen wie schön es da ist.Aber wir müssen ja auch fleißig üben und bis Mai nächstes Jahr in Topform sein,wir haben dann Urlaub bei Freunden im Allgäu gebucht und wir wollen hoch hinaus. Aber in Topform bin ich eh sagt mein Arzt,der hatte mich noch nachgeimpft und gesagt ich wäre stark bemuskelt und habe eine gute Figur (12kg ). So ich sage mal dann wau ,was fühle ich mich gut hier und schicke noch ein paar Bilder mit. Ach so ,große Hundekumpels habe ich auch noch ,gehören der Tochter von Frauchen. Bis bald denn...und noch frohe Weihnacht.Kriege glaube ich auch was,weil ich ssooo lieb bin.

 

Also ein lautes Wau Wau für Euch

Hailey ,Buddy und Holly

 

 

 

Hallo liebes Tierheim-Team,

damals noch unter dem Namen „Manni“ bekannt heiße ich heute „Yato“.
Als ich in mein neues Zuhause eingezogen bin war ich anfangs sehr scheu und versteckte mich bei jedem mir unbekanntem Geräusch. Nach einer Woche begann ich jedoch vertrauen zu meinen neuen Futtergebern zu fassen. Meine Herztablette bekomme ich regelmäßig und auch sonst erfreue ich mich bester Gesundheit. Mein damals abrasiertes Fell ist mittlerweile auch fast komplett nachgewachsen. Nach 2 Monaten begann ich jedoch mich etwas einsam zu fühlen, da meine Besitzer tagsüber am arbeiten waren. Damals konnte ich noch nicht ahnen das die beiden mir eine kleine Schwester ins Haus holen wollen. Ich staunte nicht schlecht als sie einige Wochen später, mit nicht nur einer kleinen Schwester, sondern auch einem kleinen Bruder, nach Hause kamen. Am Anfang wusste ich nicht wirklich etwas mit den beiden Fellbällen anzufangen, aber inzwischen sind mir die beiden sehr ans Herz gewachsen. Wir kuscheln und spielen täglich miteinander. Nun fühle ich mich nicht mehr einsam und kann mein neues Leben in vollen Zügen genießen.
Ich wünsche mir sehr, das die anderen Tierheimbewohner auch die Chance auf ein neues Zuhause mit einer sie liebenden Familie bekommen, und ihre Vergangenheit hinter sich lassen können.

Bis dahin wünsche ich allen Fellnasen und ihren Pflegern das beste.

Euer Yato